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UNSERE GESCHICHTE

Wir drei Schwestern haben das Geschäft gemeinsam vom Vater übernommen, der Geflügelzüchter gelernt hat. Schon als Kinder halfen wir mit, die Hühner zu rupfen, die der Vater selber aufzog und auf dem eigenen Hof schlachtete. Auch Kaninchen, Perlhühner und Truthähne züchtete er eine Zeitlang selber. Heute haben wir nur noch ein paar Dutzend Hühner, deren frische Eier wir mit auf den Markt nehmen. Die Geflügel-, Wild- und Fleischspezialitäten, die wir hauptsächlich anbieten, beziehen wir von den immer gleichen Lieferanten und Metzgern, zu denen wir enge Beziehungen pflegen. Eine Metzgerfamilie im Emmental liefert uns Fleisch vom Lamm, Kaninchen, Wasserbüffel, Rind, Kalb oder Wollschwein. Eine Besonderheit ist das Noir de Bigorre, das französische Freilandschwein, das nur an wenigen Orten in der Schweiz erhältlich ist. Die korrekte Tierhaltung schlägt sich freilich im Preis nieder. Wir stellen uns auf den Standpunkt, dass es die Tiere verdient haben, Zeit ihres Lebens gut behandelt zu werden. Keine von uns dreien hat eine Metzgerlehre absolviert, wir kochen aber leidenschaftlich gerne, wie viele unserer Kundinnen und Kunden auch. Manche beschreiben uns Gerichte, die sie im Ausland kennengelernt haben, und wir probieren dann mutig drauflos und schauen beim Metzger auch einmal etwas ab.

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